Bild-Tools
Bilder umwandeln
Kurzantwort
Wandelt JPG-, PNG-, WebP- und HEIC-Bilder in JPG, PNG oder WebP um. Du wählst das Zielformat, und das Tool erkennt das Ausgangsformat jeder Datei selbst. Alles läuft in deinem Browser.
Aktualisiert am
JPG, PNG oder WebP
Mehr Ergebnisse kann der Browser nicht sicher im Speicher halten. Lade die fertigen Dateien herunter und klicke danach auf „Liste leeren“. Dann kannst du weitere Bilder umwandeln.
Lokal im Browser
Dein Browser wandelt die Dateien selbst um.
Kein Upload
Deine Dateien bleiben auf deinem Gerät.
Ohne Anmeldung
Du brauchst kein Konto und keine E-Mail-Adresse.
Keine Cookies
Darum gibt es hier auch kein Cookie-Banner.
In 4 Schritten
So funktioniert es
Wähl unter „Umwandeln in“ das Zielformat. Voreingestellt ist JPG.
Stell bei JPG und WebP die Qualität ein. Bei JPG legst du außerdem die Farbe für durchsichtige Stellen fest.
Zieh deine Bilder in das Feld oder wähle sie über „Dateien auswählen“ aus. JPG, PNG, WebP und HEIC darfst du mischen.
Lade die Ergebnisse einzeln herunter oder alle zusammen als ZIP.
Hintergrund
Mehr erfahren
Welches Format für welchen Zweck
Ob ein Bild als JPG, PNG oder WebP besser aufgehoben ist, hängt davon ab, was du damit vorhast. Die häufigsten Fälle:
- Foto per E-Mail verschicken oder in ein Formular laden: JPG. Jedes Gerät öffnet es, und Fotos bleiben handlich.
- iPhone-Foto im HEIC-Format für einen Windows-PC: JPG. Außerhalb der Apple-Geräte kennen viele Programme HEIC nicht.
- Logo, Icon oder freigestelltes Produktbild: PNG oder WebP. Beide behalten den durchsichtigen Hintergrund.
- Screenshot mit viel Text: PNG. Die Schrift bleibt scharf, weil PNG keine Details weglässt.
- Bilder für die eigene Website: WebP. Die Seite lädt schneller, und alle aktuellen Browser zeigen das Format an.
- Bild, an dem du noch arbeitest: PNG als Arbeitskopie. Mehrfaches Speichern kostet dann keine Qualität.
- Abzüge beim Fotodienst: JPG mit hoher Qualität, etwa 90 bis 95. Viele Druckdienste nehmen kein WebP an.
Die drei Formate im Vergleich
JPG komprimiert verlustbehaftet. Es lässt feine Details weg, die bei Fotos kaum jemand vermisst. Durchsichtige Bereiche kennt JPG nicht. Dafür liest praktisch jedes Programm und jedes Gerät das Format, vom alten Bildbetrachter bis zum Upload-Feld einer Behörde.
PNG hält jeden Pixel exakt fest und kann durchsichtige Flächen speichern. Grafiken mit klaren Kanten und wenigen Farben bleiben als PNG klein. Fotos dagegen werden darin schnell mehrere Megabyte groß.
WebP beherrscht verlustbehaftete und verlustfreie Kompression und dazu Transparenz. Ein Foto braucht als WebP bei ähnlicher Qualität meist ein Viertel bis ein Drittel weniger Platz als ein JPG. Ältere Programme und manche Upload-Formulare lehnen WebP aber noch ab. Die Qualität des WebP stellst du am Regler ein.
Was eine Umwandlung nicht kann
Ein anderes Format macht ein Bild nicht schärfer. Was bei einer früheren Kompression verloren ging, fehlt auch in der neuen Datei. Aus einem kleinen JPG wird als PNG nur eine größere Datei mit denselben Pixeln.
Mit JPG als Ziel geht jede Transparenz verloren. Durchsichtige Stellen füllt das Tool dann mit der Farbe, die du bei „Hintergrund für transparente Stellen“ einstellst.
Für einzelne Formatpaare wie WebP zu JPG gibt es eigene Seiten mit Hinweisen zu genau dieser Umwandlung. Du findest sie unter „Andere Umwandlungen“ direkt unter dem Tool.
Formate und Grenzen
Gut zu wissen
- Auf dieser Seite wählst du das Ziel frei zwischen JPG, PNG und WebP. Startwert ist JPG.
- Einlesen kann das Tool JPG, PNG, WebP und HEIC, das Fotoformat des iPhones. HEIC gibt es nur als Ausgangsformat.
- Welches Format eine Datei hat, liest das Tool aus ihren ersten Bytes. Auf die Dateiendung kommt es nicht an.
- Das gewählte Format gilt für alle Bilder, die du danach hinzufügst. Wechselst du es zwischendurch, behalten fertige Ergebnisse ihr bisheriges Format.
- Mit PNG als Ziel verschwindet der Qualitätsregler, weil PNG verlustfrei speichert.
- Bewegte Bilder wie animiertes WebP, APNG oder HEIC-Bildfolgen wandelt das Tool nicht um. Du bekommst stattdessen einen Hinweis.
- Aufnahmedatum, Kameramodell und GPS-Position landen nicht in der neuen Datei. Farbprofile rechnet das Tool in sRGB um.
- Ein Bild darf bis zu 50 Megapixel haben, auf iPhone und iPad bis zu 16 Megapixel. Größere Bilder lehnt das Tool mit einem Hinweis ab.
- Alle fertigen Bilder zusammen dürfen bis zu 512 MB groß sein, auf iPhone und iPad bis zu 192 MB. Diese Grenze gilt auch für das ZIP.
Welches Format soll ich nehmen?
Für Fotos, die überall funktionieren sollen, nimm JPG. Grafiken mit durchsichtigem Hintergrund oder mit Schrift sind als PNG gut aufgehoben. Kommt das Bild auf eine Website und soll schnell laden, passt WebP am besten.
Kann ich verschiedene Formate gemischt umwandeln?
Ja. Leg alle Bilder zusammen in das Feld, auch HEIC-Fotos vom iPhone. Jede Datei bekommt das Format, das unter „Umwandeln in“ gewählt ist, egal in welchem Format sie vorher war.
Was passiert, wenn ein Bild schon im Zielformat vorliegt?
Das Tool speichert es mit dem eingestellten Qualitätswert neu. Bei JPG und WebP kann die Datei dadurch kleiner werden, verliert aber jedes Mal ein wenig Schärfe. Wandle solche Bilder deshalb nur um, wenn du sie kleiner brauchst.
Warum kann ich keine GIF- oder AVIF-Dateien umwandeln?
Das Tool liest nur JPG, PNG, WebP und HEIC und schreibt JPG, PNG oder WebP. Andere Dateien lehnt es mit einem Hinweis ab.