PDF-Tools
PDF in JPG umwandeln
Kurzantwort
Macht aus jeder Seite eines PDFs ein JPG-Bild, wahlweise mit 72, 150 oder 300 dpi. Du wandelst alle Seiten um oder nur einzelne wie „2“ oder „1-3“. Dein Browser zeichnet die Seiten selbst, das PDF wird dafür nicht hochgeladen.
Aktualisiert am
PDF in JPG umwandeln
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Kein Upload
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In 4 Schritten
So funktioniert es
Leg dein PDF in das Feld oder öffne es über „Datei auswählen“. Das Tool zeigt dir gleich, wie viele Seiten es hat.
Wähle die Auflösung. 150 dpi ist voreingestellt und passt für die meisten Zwecke.
Lass „Alle Seiten“ stehen oder wähle „Bestimmte Seiten“ und trag zum Beispiel „2“ oder „1-3“ ein.
Klick auf „Bilder erstellen“. Eine Seite lädst du direkt als JPG herunter, mehrere einzeln oder zusammen als ZIP.
Hintergrund
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Wofür du PDF-Seiten als JPG brauchst
Ein JPG lässt sich fast überall direkt anzeigen. In einem Chat erscheint es als Bild, auf einer Website und in einer Präsentation ebenso. Ein PDF muss der Empfänger dagegen erst öffnen. Willst du eine Seite schnell herumzeigen, etwa einen Veranstaltungsflyer oder eine Speisekarte, ist das JPG oft der bequemere Weg.
Auch manche Formulare im Netz nehmen nur Bilder an. Dann wandelst du die eine Seite um, die gebraucht wird, und lädst das JPG dort hoch. Für Social Media gilt dasselbe, denn Instagram und viele andere Plattformen nehmen gar keine PDFs.
Welche Auflösung passt
Die Auflösung gibt an, wie viele Pixel auf einen Zoll der Seite kommen. 150 dpi ist voreingestellt. Damit ist Text am Handy und am Monitor scharf, und die Dateien bleiben handlich. Für einen Ausdruck in guter Qualität nimm 300 dpi. 72 dpi ergeben kleine Vorschaubilder, in denen feine Schrift verschwimmt.
Sehr große Seiten wie Plakate oder Pläne hätten bei 300 dpi mehr Pixel, als ein Browser sicher verarbeiten kann. Für solche Seiten senkt das Tool die Auflösung von selbst und nennt den Wert neben dem Bild.
Was im Bild landet
Das Tool zeichnet jede Seite so, wie ein PDF-Programm sie anzeigt. Dazu gehören Formulareingaben, Unterschriften als Bild und Markierungen. Alles verschmilzt dabei zu einem flachen Bild. Wer das JPG bekommt, kann darin nichts mehr ändern, keinen Text kopieren und keinem Link folgen.
Brauchst du scharfe Kanten ohne jede Kompressionsspur, etwa für Diagramme oder Bildschirmfotos, nimm das Tool „PDF in PNG umwandeln“. Bei Seiten mit Fotos werden die PNG-Dateien allerdings deutlich größer.
Warum ohne Upload
PDFs enthalten oft Rechnungen, Verträge oder Arztbriefe. Bei diesem Tool erledigt dein Browser die ganze Arbeit, ein Server sieht dein Dokument nie. Prüfen kannst du das in den Entwicklerwerkzeugen deines Browsers. Unter „Netzwerk“ taucht dein PDF während des Umwandelns in keiner Anfrage auf.
Formate und Grenzen
Gut zu wissen
- Jede gewählte Seite wird ein eigenes JPG. Bei mehreren Seiten liegen die Bilder einzeln und als ZIP bereit, bei einer Seite bekommst du nur das Bild.
- Die Auflösung bestimmt, wie viele Pixel ein Bild hat. Eine A4-Seite ergibt bei 150 dpi ein Bild mit 1240 × 1754 Pixeln. Bei 300 dpi ist es doppelt so breit und doppelt so hoch.
- Die Bilder heißen wie das PDF mit der Seitenzahl dahinter, etwa „Vertrag-seite-3.jpg“. Reicht die Auswahl über Seite 9 hinaus, bekommen die kleineren Zahlen führende Nullen, etwa „seite-07“ bei zweistelligen und „seite-007“ bei dreistelligen Seitenzahlen. So stehen die Bilder im Ordner in der richtigen Reihenfolge.
- Das Tool speichert jedes JPG mit der Qualitätsstufe 90 von 100. Schrift bleibt so gut lesbar, an scharfen Kanten können leichte Spuren entstehen.
- Ausgefüllte Formularfelder, Stempel, Markierungen und Notizsymbole zeichnet das Tool so ins Bild, wie ein PDF-Programm sie auf der Seite zeigt. Den Text aufklappbarer Notizen enthält das Bild nicht.
- Im JPG ist alles Teil des Bilds. Links führen nirgendwohin mehr, und Text lässt sich nicht markieren oder durchsuchen.
- Freie Flächen der Seite werden weiß wie ein Blatt Papier. Titel, Autor und andere Angaben aus dem PDF landen nicht in den Bildern.
- Bringt das PDF eine Schrift nicht mit, setzt das Tool eine ähnliche Ersatzschrift ein. Die Zeilen bleiben an ihrem Platz, die Buchstaben können etwas anders aussehen.
- Ersatzschriften und Decoder für seltene Bildformate wie JPEG 2000 holt das Tool nur bei Bedarf von unserer Website. Dein PDF bleibt dabei auf deinem Gerät.
- PDFs mit Passwort lehnt das Tool ab, ebenso PDFs, deren Autor Drucken oder Kopieren gesperrt hat. Ist nur das Bearbeiten gesperrt, wandelt es das PDF um. Am Inhalt der Datei erkennt es, ob sie wirklich ein PDF ist.
- Gezeichnet werden die Seiten mit pdf.js von Mozilla. Dessen Entwickler unterstützen Safari ab Version 18, auf iPhone und iPad also ab iOS 18. Mit iOS 17.4 bis 17.x läuft das Tool womöglich, bei älteren Versionen zeigt es einen Hinweis, dass der Browser zu alt ist.
- Das PDF darf bis zu 300 MB groß sein und 3.000 Seiten haben, auf iPhone und iPad bis zu 100 MB und 1.000 Seiten. Eine größere Datei lehnt das Tool mit einem Hinweis ab.
- Ein Bild hat höchstens 50 Megapixel, auf iPhone und iPad höchstens 16 Megapixel. Breite und Höhe liegen jeweils bei höchstens 16.384 Pixeln. Wäre eine Seite bei der gewählten Auflösung größer, senkt das Tool die Auflösung nur für diese Seite. In der Ergebnisliste steht dann, mit wie viel dpi sie entstanden ist.
- Alle Bilder zusammen dürfen bis zu 300 MB groß werden, auf iPhone und iPad bis zu 100 MB.
Wie speichere ich eine einzelne PDF-Seite als JPG?
Wähle „Bestimmte Seiten“ und trag die Nummer der Seite ein, zum Beispiel „4“. Nach einem Klick auf „Bilder erstellen“ bekommst du genau ein JPG, das du direkt herunterlädst.
Welche Auflösung brauche ich für WhatsApp oder Instagram?
150 dpi reichen. Eine A4-Seite ist dann 1240 Pixel breit, das genügt für den Bildschirm der meisten Handys. WhatsApp und Instagram verkleinern Bilder beim Senden ohnehin. WhatsApp zeigt ein JPG direkt im Chat, ein PDF dagegen nur als Dokument zum Antippen.
Wie werden die JPG-Dateien kleiner?
Wähle 72 dpi. Eine A4-Seite hat dann 595 × 842 Pixel und braucht nur einen Bruchteil des Speichers. Für eine Vorschau oder einen schnellen Blick reicht das, kleine Schrift wird allerdings unscharf.
Warum hat ein Bild weniger dpi als gewählt?
Die Seite war für die gewählte Auflösung zu groß, etwa ein Plakat oder ein Bauplan. Das Tool senkt die Auflösung dann nur für diese Seite, damit der Browser nicht abstürzt. Auf iPhone und iPad greift das schon bei A3 mit 300 dpi. In der Ergebnisliste steht bei jedem Bild, mit wie viel dpi es entstanden ist.
Wie wandle ich auf dem iPhone ein PDF in JPG um?
Öffne die Seite in Safari und wähle das PDF über „Datei auswählen“ aus der Dateien-App. Die fertigen Bilder landen nach „Herunterladen“ im Ordner Downloads. Von dort bringst du sie in die Fotos-App, indem du ein Bild öffnest, auf Teilen tippst und „Bild sichern“ wählst.
Sieht jemand anderes mein PDF?
Nein. Dein Browser öffnet das PDF und zeichnet die Seiten auf deinem Gerät. Von unserer Website lädt er nur Programmteile wie pdf.js und, falls nötig, Ersatzschriften. Das PDF selbst schickt er an keinen Server.
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